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Designer

Florence Knoll

„Ich bin keine Dekorateurin, der einzige Ort, den ich schmücke, ist meine Wohnung.“ – Florence Knoll

Nachhaltige Beeinflussung der Innenarchitektur, zeitgenössischer Einfluss und Vorreiterstellung in der Herstellung moderner Möbel. Drei Faktoren, die das Leben von Florence Knoll nicht passender beschreiben könnten. Knoll feierte damit internationale Erfolge und beeinflusste dadurch nicht zuletzt das Bild ihrer eigenen Generation sowie der nachfolgenden Generationen nachhaltig.

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Die Geschichte von Florence Knoll

Das Leben Knolls beginnt im Jahr 1917 in Michigan. Früh wird sie Waise und nimmt ihre schulische Karriere daher an einem Internat auf, auf dessen Gelände sich auch die Academy of Art befindet. Genau hier macht sie eine Begegnung, die ihr Leben verändern soll. Eliel Saarinen, ein einflussreicher finnischer Architekt, erkennt das Talent des Mädchens und vernetzt sie mit weiteren zeitgenössischen Designern, wie beispielsweise dem schweizerisch-französischen Künstler und Architekten Le Corbusier.

Knoll lernt so bereits zur Schulzeit, wie Architektur und Design das Leben der Menschen beeinflussen. Nicht verwunderlich ist es, dass sie anschließend ein Studium an der Cranbrook Academy of Art aufnimmt. Nach tiefergehenden Einblicken in Möbeldesign und Handwerkskunst setzt sie ihr Studium in London und Harvard fort. Hier knüpft sie abermals wertvolle Kontakte, die es ihr später erlauben einen beispiellose Karriereweg einzuschlagen. Dies gelingt ihr durch einzigartige Werke, wie den Barcelona Chair von Ludwig Mies van der Grohe, den sie maßgeblich mitdesignt. Aber auch mit dem deutsch-amerikanischen Architekten und Designer Marcel Breuer arbeitet sie erfolgreich zusammen.

Weitere von ihr entworfene Möbel im klassischen Bauhaus-Stil sind der Knoll Sessel und ein außergewöhnliches Sofa. Beide Stücke sind bis heute im Museum of Modern Art ausgestellt. Ein weiteres herausragendes Mobiliar ist der Saarinen Sessel. Benannt nach ihrem ersten Mentor, Eliel Saarinen, ist dieser Sessel ein Resultat aus der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Florence Knoll und ihrem Mann Hans Knoll. Geschaffen unter dem Motto „Good Design is Good Business“, begeistert er bis heute nicht nur Liebhaber.

Während ihrer gesamten Schaffenszeit widmet Knoll das Mobiliar den Personen, die ihr den Weg ebneten und sie lehrten. Sie arbeitete bis zuletzt nach den Prinzipien ihrer Mentoren und erschuf sich so einen gänzlich eigenen Weg in der Möbelindustrie. Bis heute besteht dieser Weg durch das Designunternehmen Knoll fort.

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